Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Autobahn gesperrt

Neumarkt/Regensburg. Nach einem schweren Verkehrsunfall ist am Sonntag-Mittag die Autobahn Nürnberg-Regensburg zwischen den Anschlußstellen Laaber und Nittendorf gesperrt.

Ersten Informationen zufolge sind zwei Personen in einem Autowrack eingeklemmt und werden derzeit (12.30 Uhr) von der Feuerwehr befreit.

Nähere Angaben der Polizei liegen noch nicht vor. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Aktualisierung:Die Sperrung wurde inzwischen wieder aufgehoben.
21.08.05

Auto in Flammen !

Regensburg. Zwei Ärzte wurden schwer verletzt, als sie am Samstag am Regensburger Kreuz mit ihrem Auto verunglückten. Sie konnten gerettet werden, bevor der Opel in Flammen aufging !

Auf Grund eines Fahrfehlers geriet ein 40jähriger Arzt gegen 15.40 Uhr auf der Autobahn kurz nach dem Autobahnkreuz Regensburg in den Grünstreifen der Mittelleitplanke. Bei der Gegenlenkbewegung geriet der Wagen ins Schleudern und dann nach rechts von der Fahrbahn ab. An der Böschung riss das Auto mehrere Bäume nieder und blieb dann senkrecht stehend an einer Baumgruppe hängen.

Die beiden Fahrzeuginsassen, zwei Ärzte, konnten durch andere Autofahrer schwerverletzt aus dem Auto geborgen werden. Kurz danach begann der Wagen zu brennen.

Die beiden Verletzten wurden in zwei Regensburger Krankenhäuser gebracht. Der Beifahrer erlitt einen Wirbelbruch an der Wirbelsäule.

Am Auto entstand ein Schaden von rund 10000 Euro, an den Bäumen ein Schaden von etwa 5000 Euro. Die Berufsfeuerwehr Regensburg war zur Brandbekämpfung vor Ort.
21.08.05

Motorradfahrer starb

Straubing-Bogen.Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Freitag-Abend auf der Kreisstraße von Höhenberg in Richtung Eitenzell im Gemeindebereich Wiesenfelden.

Ein 45jähriger Motorradfahrer aus dem Landkreis Regensburg kam in einer Linkskurve vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und blieb schwerverletzt liegen. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
20.08.05

Jeep-Dieb geschnappt

Regensburg. Die halsbrecherische Flucht eines 20jährigen Autodiebs, der in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ingolstadt einen 30.000 Euro teuren Jeep Cherokee aus einer Werkstatt entwendet hat (wir berichteten mehrfach, auch mit Foto), fand am Mittwoch-Abend im schwäbischen Germaringen ein Ende. Er wurde dort nach einer erneuten Verfolgungsfahrt, an der mehrere Streifenfahrzeuge und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, festgenommen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-jährigen Großmehringer. Er ist dort allerdings lediglich gemeldet, einen festen Wohnsitz hat er nicht. Er ist der Polizei aufgrund von Diebstählen und Betäubungsmittelverstößen bekannt. Erst im Mai dieses Jahres wurde er aus der Haft entlassen, die er wegen Diebstahls verbüßt hat. Bei einer ersten Vernehmung gab der arbeitslose junge Mann zu, den Jeep nach einem Einbruch in die Werkstatt im Unterlettenweg in Ingolstadt entwendet zu haben. Anschießend sei er damit geflüchtet. In dieser Zeit hat er eigenen Angaben zufolge mehrmals Drogen zu sich genommen. Er wurde gestern spät Nachmittags anhand eines Hinweises identifiziert. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat daraufhin Antrag auf Haftbefehl gegen ihn gestellt. Er wird heute Nachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Aufgefallen war der 20Jährige am Mittwoch-Abend einer Polizeistreife im oberbayerischen Schongau, woraufhin eine Fahndung nach dem Fahrzeug ausgelöst wurde. Nachdem er das Streifenfahrzeug wahrnahm, flüchtete er in halsbrecherischer Weise auf der B 17 in Richtung Schongau. Der Jeepfahrer war dabei mit Geschwindigkeiten bis zu 190 km/h unterwegs und gefährdete bei zahlreichen riskanten Überholmanövern mehrere Verkehrsteilnehmer.

Die Verfolgungsfahrt zog sich bis über die Landkreisgrenze nach Ostallgäu hin. In der Ortschaft Germaringen bei Kaufbeuren konnte das Fahrzeug durch einen quer gestellten Dienstwagen gestoppt werden. Bei dem Versuch des Jeepfahrers, die Sperre über den Gehweg zu umfahren, musste sich eine 18-jährige Fußgängerin durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Der Wagen prallte schließlich gegen einen Hydranten.

Der Fahrer flüchtete daraufhin zu Fuß, konnte jedoch nach einem Sprint von den Beamten eingeholt und unter Widerstand festgenommen werden. Bei der Verfolgung wurde durch die Beamten ein Warnschuss in die Luft abgegeben. Bei der Festnahme wurden zwei Beamte der Landsberger Polizei und der Flüchtige leicht verletzt. Ein Alkotest bei dem Jeepfahrer verlief negativ. Da jedoch Hinweise auf Drogenkonsum vorlagen, wurde auf der Wache in Kaufbeuren eine Blutentnahme durchgeführt. Der stark beschädigte Jeep wurde sichergestellt.
18.08.05

Junge Frau überfallen

Regensburg. Zwei unbekannte Täter haben am Mittwoch um 01.30 Uhr eine 24jährige Regensburgerin in der Prüfeninger Straße, etwa auf Höhe des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder, überfallen.

Die beiden Männer hatten die Frau geraume Zeit verfolgt und einer hatte schließlich mehrmals versucht, gewaltsam die Handtasche von ihrer Schulter zu reißen. Als dies nicht gelang, versetzte der Unbekannte der Geschädigten noch einen Faustschlag, wodurch diese stürzte und sich leicht verletzte.

Unerkannt flüchteten die beiden Täter in Richtung Innenstadt. Einer von ihnen war auf eine nicht näher zu bezeichnende Weise maskiert. Die Geschädigte kann keinerlei Beschreibung der Täter abgeben. Auch gesprochen haben die beiden Unbekannten bei der Tatausführung nicht.

Hinweise nehmen die Kripo Regensburg, Tel.: 0941/506-2681 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
18.08.05

In Rolltreppe eingeklemmt

Straubing. Gegen 12 Uhr wurden am Mittwoch Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und ein Notarzt zu einem Geschäft am Ludwigsplatz alarmiert. Dort hatte ein achtjähriger Bub in Begleitung seiner Eltern eine Rolltreppe betreten, die vom 1. Obergeschoss zum Erdgeschoss führte. Aus noch nicht geklärten Gründen brachte der Bub eine Hand zwischen den laufenden Gummihandlauf und wurde am Ende der Rolltreppe im Erdgeschoss an der Biegung eingeklemmt.

Der Vater des Jungen konnte im letzten Moment noch den Nothalt der Rolltreppe betätigen. Der Junge wurde sofort durch die Feuerwehr befreit und notärztlich versorgt; er musste mit Verdacht auf mittelschwere Verletzungen ins Klinikum Straubing eingeliefert werden. Die Geschäftsleitung setzte die betroffene Rolltreppe sofort außer Betrieb, von den Polizeibeamten wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings kein sichtbarer Defekt bzw. ein Einwirken Dritter an dem Unfall festgestellt.

Das Gewerbeaufsichtsamt wird von der Polizei ebenfalls benachrichtigt
17.08.05
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