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Feuer in Turnhalle

Burglengenfeld. Am Donnerstagabend kam es gegen 18.30 Uhr zu einem Brand in einer nicht mehr genutzten Turnhalle im Naabtalpark.

Durch das Feuer, das nach den bisherigen Erkenntnissen im Bereich des Fußbodens ausbrach, entstanden an dem leer stehenden Gebäude ein Brandschaden und eine starke Verrußung.


Zur Brandursache können noch keine abschießenden Feststellungen getroffen werden, hieß es von der Polizei. Die Ermittler schließen aber auch eine Brandstiftung nicht aus.

An dem Objekt haben sich in der Vergangenheit immer wieder auch Jugendliche aufgehalten, die für die Ermittler nun wichtige Zeugen sein können.
22.03.19

Drogenhändler geschnappt

Weiden. Am Mittwoch-Vormittag kontrollierten Polizeibeamte einen 36jährigen Mann, der Betäubungsmittel, Bargeld und zudem einen Schlagstock bei sich hatte.

Gegen 9.30 nahmen die Polizisten den Mann aus dem Landkreis Neustadt in der Leibnitzstraße ins Visier. Bei der Durchsuchung kamen mehrere Tütchen mit kristallinem Pulver zum Vorschein, insgesamt etwas über zwölf Gramm der Droge Crystal. Neben einem vierstelligen Bargeldbetrag hatte der Mann auch einen Schlagstock bei sich.


Der mutmaßliche Dealer ist bereits früher wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Erscheinung getreten. Am Mittwoch wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nach seiner Anhörung und dem Erlass eines Haftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
21.03.19

Feuer in Grafenwöhr

Grafenwöhr. Die Polizei sucht Zeugen zum Brand eines Hoilzschippens, bei dem in der Nacht zum letzten Samstag drei Menschen verletzt wurden.

Gegen Mitternacht wurde der Brand des Schuppens entdeckt, der zwischen zwei Gebäuden stand. Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle evakuierte die Anwohner. Zwei Menschen wurden durch Rauchgas verletzt, außerdem verletzte sich eine Mitarbeiterin de Rettungsdienstes.

Es entstand etwa 50.000 Euro Sachschaden.


Fachermittler der Kriminalpolizei Weiden haben nun die Brandstelle in Augenschein genommen. Nach den bisherigen Untersuchungen gibt es keine Erkenntnisse für eine technische oder wetterbedingte Ursache. Gemäß derzeitigem Stand der Ermittlungen ist eine fahrlässige, möglicherweise auch eine vorsätzliche Brandlegung als Ursache anzunehmen.

Hinweise werden unter Telefon 0961/401-291 entgegengenommen.
20.03.19

Mit Suizid gedroht

Regensburg. Am Dienstag-Vormittag drohte in einer Regensburger Asylbewerberunterkunft ein 17jähriger Armenier damit, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen.

Er konnte von Polizeikräften überwältigt und einer fachklinischen Einrichtung zugeführt werden.


Der Junge war bereits in der Vergangenheit in ähnlicher Weise aufgefallen. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen den Jugendlichen, der sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, in einem Gemeinschaftsraum der Asylbewerberunterkunft in der Dieselstraße an.

Auf Ansprache reagierte er nicht mehr und drohte durch sein Handeln, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen.

Die Polizisten überwältigten den jungen Mann schließlich mit einem Distanz-Elektro-Schocker.
19.03.19

Heroin verschluckt

Regensburg. Bei einer Streife im Rahmen der erhöhten Polizeipräsenz fiel den Beamten am Freitag-Mittag ein bereits polizeilich mehrfach in Erscheinung getretener Mann ins Auge. Bei der anschließenden Kontrolle verschluckte er mehrere Heroinplomben.

Außerdem hatte der wohnsitzlose Mann Utensilien zum Konsum von Betäubungsmitteln und Medikamente dabei. Schon zu seiner eigenen Sicherheit wurde er zu einer ärztlichen Versorgung in einem Krankenhaus gebracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sollte er zu dem bis zum möglichen Ausscheiden der Beweismittel bewacht werden.


Nachdem in den Morgenstunden des Folgetags ein Teil der Beweismittel wieder auf natürliche Weise zum Vorschein kam und auch keine Gefährdung für die Gesundheit des Mannes mehr zu erwarten war, wurde er entlassen.

Er hat sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten.
18.03.19

Kran drohte umzufallen

Regensburg. Am Samstagmittag wurde der Polizeiinspektion Regensburg Nord mitgeteilt, daß sich im Stadtteil Stadtamhof ein Kran auffällig neigte.

Vor Ort entdeckten die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei, dass das Fundament wegen des Dauerregens beeinträchtigt wurde. Deshalb mussten die umliegenden etwa 20 Wohnungen vorsorglich evakuiert werden.


Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Kran bis zum Eintreffen der Baufirma sichern. Im weiteren Verlauf wurde der Kran abgebaut. Dies dauerte bis gegen 20 Uhr an.

Dazu musste die Straße für den Verkehr gesperrt werden. Zu Sach- oder Personenschäden kam es nicht.
17.03.19
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