Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Traktorfahrer stirbt

Regenstauf. Nahe eines Waldstücks bei Ramspau kippte am Samstag ein Traktor an einem Hang um. Der Fahrer starb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen.

Der 73jährige Mann lenkte sein Traktorgespann im Hangbereich des Waldstücks, als der Traktor umkippte. Ersthelfer fanden den Mann gegen 13.45 Uhr leblos auf und leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Anschließend brachte die Luftrettung den Fahrer in ein Krankenhaus, wo er kurze Zeit später starb.


Nach den bisherigen Erkenntnisse gehen die Ermittler der Kriminalpolizei Regensburg von einem tragischen Unfallgeschehen aus.
12.11.18

Wildgans gegen Auto

Regensburg. Zwei Verkehrsunfälle wurden am Samstag durch Wildvögel verursacht. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Habicht und eine Wildgans starben.

Zwischen 13.45 und 14 Uhr wurde auf der Autobahn A 93 auf Höhe der Ausfahrt Regenstauf ein Bussard von einem Auto angefahren und dabei getötet. Das Auto wurde leicht beschädigt.


Eine 31jährige Autofahrerin befuhr gegen 17.25 Uhr die Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Regensburg. Einen Kilometer vor der Anschlussstelle Sinzing flogen ihr zwei Wildgänse im Tiefflug entgegen. Eines der beiden Tiere wurde dabei vom Auto der Frau erfasst und getötet. Am Auto entstand Sachschaden in Höhe von rund 1000 Euro.
11.11.18

Tempo-Limit unbekannt?

Regensburg. Ein holländischer Autobahnraser wurde bei erlaubten 80 Stundenkilometern mit Tempo 189 in einer Autobahn-Baustelle erwischt - und zeigte sich völlig überrascht.

Der 36jährige Landrover-Fahrer wollte den Polizisten ernsthaft erzählen, er habe das 80er Schild nicht beachtet, weil doch weltweit bekannt sei, daß auf deutschen Autobahnen so schnell gefahren werden kann, wie jeder will.


Er mußte eine Sicherheitsleistung in Höhe von über 1200 Euro hinterlegen - und zeigte sich damit nicht unzufrieden: verglichen mit seiner Heimat wäre dies sehr billig.
10.11.18

"Crystal" im Intimbereich

Waldsassen. Zwei Männer aus Mittelfranken, die am Mittwochmittag bei Waldsassen mit einem tschechischen Taxi in die Oberpfalz einreisten, weckten das Interesse der Schleierfahnder der Polizeiinspektion Waldsassen. Die Beamten der Grenzpolizeigruppe stellten bei einem 34jährigen Mann in dessen Intimbereich 20 Gramm der gefährlichen Droge Crystal sicher.


Ob der zweite Mann im Alter von 22 Jahren an der Tat beteiligt ist, gilt es für die Weidener Kriminalbeamten noch zu klären. Nach erfolgter Sachbearbeitung konnte er wieder entlassen werden. Im Rahmen der durchgeführten Maßnahmen wurden auch Durchsuchungen an den Wohnanwesen der beiden Männer durchgeführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Weiden wurde der 34jährige Mann dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Weiden vorgeführt. Dieser erließ gegen den Mann Haftbefehl und der Mann aus Mittelfranken wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
09.11.18

Bub (13) attackiert

Cham. Ein 13jähriger Bub teilte am Dienstagnachmittag bei der Polizei mit, dass er im südlichen Bereich des Verbindungsweges an der Westseite des Friedhofes am Schulbergl von drei ihm unbekannten Männern attackiert worden ist.

Da es dabei auch zu einer Geldforderung kam, ermittelt die Kriminalpolizei Regensburg wegen eines versuchten Raubdeliktes.


Zwischen der Schleinkoferstraße und dem Hallenbad traten gegen 14 Uhr drei mit Masken vermummte Männer an den Jungen heran, berichtete er. Einer der Täter stieß ihn zu Boden und forderte Geld. Als ein bislang unbekannter Mann im Tatortbereich erkennbar wurde, flüchteten die drei vermutlich jungen Männer entlang der Friedhofsmauer in Richtung Doktor-Muggenthaler-Straße. Der Junge wurde durch die Tat nicht körperlich verletzt.

Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 0941/506-2888.
08.11.18

"Arzt nicht tatverdächtig"

Nittenau. Die Kriminalpolizei tritt üblen Gerüchten entgegen, ein Arzt aus Nittenau sei Tatverdächtiger bei dem tödlichen Schuß auf ein fahrendes Auto im August (wir berichteten).

Damasls war in Zusammenhang mit einer Jagd der Beifahrer des unbeteiligten Autos von einem Projektil getroffen und tödlich verletzt worden.

In den letzten Wochen halten sich in der Region hartnäckige Gerüchte über die Person des ermittelten Tatverdächtigen und dessen Suizid. Dabei werde ein Arzt aus Nittenau genannt, hieß es von der Kripo.


Die Staatsanwaltschaft Amberg und die zuständige Kriminalpolizeiinspektion Amberg stellten jetzt insbesondere wegen der mit den Gerüchten einhergehenden beruflichen und privaten Belastungen des Arztes klar, daß es sich bei dem Tatverdächtigen nicht um einen Arzt aus Nittenau handele und daß der Polizei nichts von einem Suizid des Tatverdächtigen bekannt sei.
06.11.18
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