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Nicht in Haft

Maxhütte-Haidhof. Wie berichtet erlitt eine 56jährige Frau am Donnerstag gegen 14.45 Uhr eine Stichverletzung am Bauch. Der tatverdächtige Ehemann befindet sich nach seiner Festnahme zur Behandlung in einem Fachklinikum.

Nach der vorläufigen Festnahme des 60jährigen Ehemannes kurze Zeit nach der Tat durch Beamte der Polizeiinspektion Burglengenfeld wurde der Mann nach einer ersten Befragung durch die Kripo Amberg bis zur weiteren Entscheidung in die Justizvollzugsanstalt Amberg eingeliefert.

Am Freitagvormittag erging durch die Staatsanwaltschaft Amberg die Entscheidung, dass die Tat auf Basis der bisher vorliegenden Erkenntnisse als gefährliche Körperverletzung eingestuft wird. Zudem ergab die Würdigung der Gesamtumstände, dass gegen den Mann kein Haftantrag gestellt wird.

Der Mann wurde durch die Kriminalpolizeiinspektion Amberg wegen einer Erkrankung in ein Fachklinikum überstellt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Auslöser für die Auseinandersetzung im privaten Bereich liegt. Zudem stellten die Spezialisten der Spurensicherung ein Küchenmesser als wahrscheinliche Tatwaffe sicher.
24.11.17

Ehefrau niedergestochen?

Maxhütte-Haidhof. Eine 56jährige Frau wurde im Ortsteil Ziegelhütte niedergestochen und schwer verletzt. Die Polizei nahm den 60jährigen Ehemann als Tatverdächtigen fest.

Am Donnerstag gegen 14.45 Uhr ging bei der Polizeieinsatzzentrale die Mitteilung ein. Obwohl die 56jährige Frau eine Stichverletzung am Bauch erlitt, besteht nach ersten Auskünften der behandelnden Mediziner keine Lebensgefahr. Die Frau wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Kurz nach dem Eintreffen der Streifen gelang es, mit dem 60jährigen Mann, der sich noch im Wohnhaus aufhielt, in Kontakt zu treten und ihn im Anschluss festzunehmen. Der Mann bleibt, bis über das weitere Vorgehen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Amberg entschieden ist, in polizeilichem Gewahrsam.

Noch in den Nachmittagsstunden übernahm die Kriminalpolizeiinspektion Amberg die Sachbearbeitung. Beamte des Kommissariats K 1 führen erste Befragungen und Vernehmungen durch und die Spezialisten der Spurensicherung begannen mit der Tatortarbeit.

Zu den zu klärenden Fragen gehört neben einer strafrechtlichen Einordnung der Gewalttat auch das Tatmotiv auch die Frage nach dem Tatwerkzeug.
23.11.17

Toter in der Waldnaab

Weiden. Am Mittwochvormittag wurde aus der Waldnaab auf Höhe der Straße Am Langen Steg ein 81jähriger Mann tot geborgen.

Gegen 9.30 Uhr wurde eine am Uferweg der Waldnaab liegende Gehhilfe gefunden. Bei den Suchmaßnahmen wurde auch ein Rettungshubschrauber eingebunden, der wenig später in einer Entfernung von etwa 700 Metern eine in dem Gewässer liegende leblose Person entdeckte. Durch die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnte der Mann nur noch tot geborgen werden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt eine keine Anhaltspunkte, die auf eine Gewalttat hindeuten. Möglicherweise fiel der Verstorbene nach einem Sturz in die Waldnaab.

Die Identität des Leichnams konnte geklärt werden. Es handelt sich bei dem Toten um einen Senioren aus dem Stadtgebiet Weiden. Zur Klärung der Todesursache wird in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Weiden eine Obduktion angeregt.
22.11.17

Knochen gefunden

Regensburg. Auf einer ehemaligen Brachfläche östlich des Ortsteils Kager fanden Spaziergänger am Sonntag menschliche Knochen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg nahm die Ermittlungen auf, gab eine rechtsmedizinische Untersuchung in Auftrag und führte Suchungen an der Fundstelle durch. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, woher die menschlichen Knochen stammen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich bei den Knochen um Teile eines menschlichen Beines. Nach einer ersten Mitteilung des rechtsmedizinischen Institutes in Erlangen dürften die Knochen bereits mehrere Monate gelegen sein. Unklar sind bislang auch das Geschlecht und das Alter der Person, von der die Knochen stammen.

Da die Suche an der Fundstelle mit polizeilichen Suchhunden und einem Polizeihubschrauber keine neuen Erkenntnisse brachten, führte die Kripo Regensburg am Montagvormittag eine weitere Suche im Umfeld der Fundstelle mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei durch. Auch dabei ergaben sich keine relevanten Erkenntnisse und auch keine weiteren Knochenfunde.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere woher die Knochen stammen und wie sie an den Auffindeort gelangten, dauern an.
21.11.17

Radfahrer starb

Regensburg. Am Montag gegen 12 Uhr kam es an der Kreuzung Walhalla Allee/Nordgaustraße/Frankenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Sattelzug. Der Radler starb.

Der Fahrer des Sattelzuges, ein 48jähriger tschechischer Staatsbürger, bog nach bisherigen Erkenntnissen von der Walhalla Allee kommend nach rechts in die Nordgaustraße ein. Bei dem Abbiegevorgang kam es zu einem Zusammenstoß zwischen seinem Fahrzeug und dem Radfahrer.


Bei dieser Kollision erlitt der Radfahrer schwerste Verletzungen, denen er noch am Unfallort erlag.

Der Fahrer des Sattelzuges erlitt einen Schock und musste in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden. Die Identität des Radfahrers ist derzeit noch nicht zweifelsfrei geklärt.

Zeugen zum Unfallhergang sollen sich unter Telefon 0941/506-2221 melden.
20.11.17

Einbruch in Tankstelle

Regensburg. Am Samstagabend versuchte sich ein unbekannter Täter gewaltsam Zugang zu einer Tankstelle in der Schweinfurter Straße zu verschaffen.

Zwischen 22.20 bis 22.50 Uhr versuchte der Unbekannte die Zugangstüre aufzuhebeln. Die Türe hielt zwar dem Vorhaben des Täters stand, sie wurde jedoch dabei erheblich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter Telefon 0941/506-2888.
19.11.17
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