Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Konto leergeräumt

Amberg. Den Verlust ihrer weißen Geldbörse stellte eine 79jährige Ambergerin 20 Minuten nach ihrem Einkauf fest.

Auch als sie im Lebensmittelmarkt an der Hirschauer Straße nachschaute konnte sie nicht mehr aufgefunden werden, sodass sich die Dame um die EC-Kartesperrung kümmerte.


Zwei Stunden nach dem Diebstahl erfolgte bereits das böse Erwachen. Die Karte war zwar nun gesperrt, jedoch war auf dem Konto bereits ein Schaden in Höhe von 4000 Euro entstanden. Ein noch unbekannter Täter nutzte die Zeit bis zur Sperrung und hob vier Mal Geld an verschiedenen Automaten ab und tätigte in vier verschiedenen Geschäften insgesamt zehn Einkäufe.

Möglich war ihm das nur, weil die Frau ihre PIN zur Karte in der Geldbörse trug. Sie war zwar in Kombination mit einer anderen Nummer nicht ganz so leicht ersichtlich, der Täter konnte es aber dennoch entschlüsseln.
16.07.21

Rätsel um Toten

Amberg. Der am letzten Dienstag in einem Amberger Altenheim mit einer tödlichen Stichverletzung in seinem Zimmer gefundene Senior (wir berichteten) gibt weiterhin Rätsel auf.

Zur genauen Klärung der Todesursache fand eine Obduktion statt. Danach stellt sich die Frage, ob sich der Senior die tödlichen verletzungen mnöglicherweise selsbt beigebracht hat.


Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben, hieß es von der Kripo. Auch ein Unfallgeschehen scheint unwahrscheinlich.

Dennoch sind die Ermittlungen zu dem Todesfall noch nicht vollständig abgeschlossen und werden von der Kriminalpolizeiinspektion Amberg und der Staatsanwaltschaft Amberg fortgeführt.
15.07.21

Hintergründe unklar

Amberg. Im Fall des mit tödlichen Stichverletzungen in einem Altersheim gefundenen Mannes (wir berichteten) sind die Hintergründe weiterhin unklar.

Zur genauen Klärung der Todesursache ist eine Obduktion geplant.


Die Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei, die in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt werden.
14.07.21

Toter in Altenheim

Amberg. Am Montag-Mittag wurde in einem Amberger Altenheim in seinem Zimmer ein toter Mann mit einer Stichverletzung gefunden.

Gegen 12.15 Uhr ging bei der Polizei Oberpfalz die Mitteilung ein. Trotz medizinischer Versorgung durch die Rettungsdienste und den Notarzt vor Ort konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.


Die polizeilichen Maßnahmen laufen derzeit, hieß es am Montag-Nachmittag von der Kripo. Die Hintergründe sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Amberger Kripo in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft.
12.07.21

Polizistin geschlagen

Regenstauf. Zu einem Angriff auf Polizei und Rettungskräfte kam es am Mittwoch. Eine Polizeibeamtin mußte vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 19.50 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst von einer Familie aus Regenstauf gerufen. Die möglicherweise psychisch kranke 22jährige Tochter würde sich in einem Ausnahmezustand befinden.


Als Polizei und Rettungsdienst in der Wohnung eintrafen, um der jungen Frau zu helfen, wurde der anwesende Notarzt zunächst von der Frau beleidigt. Anschließend versuchte die junge Frau einer Polizeibeamtin die Dienstwaffe vom Gürtel zu entreißen, was ihr glücklicherweise nicht gelang.

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst konnte die Frau schließlich überwältigt werden. Dabei schlug die junge Frau einer weiteren Polizeibeamtin mehrfach gegen den Kopf.

Nach einer Blutentnahme wurde die 22jährige Frau schließlich in eine Fachklinik eingewiesen.
08.07.21

Senioren überfallen

Regensburg. In der Nacht zum Montag wurde ein älteres Ehepaar zu Hause in Lappersdorf überfallen.

Nach Mitternacht drangen mindestens zwei unbekannte Männer in ein Einfamilienhaus in der Hölderlinstraße ein, in dem das Ehepaar wohnt. Die Täter bedrohten das Paar mit einem Messer. Die Ehefrau wurde zur Öffnung eines Tresors gezwungen, dessen Inhalt die Täter an sich nahmen. Danach wurde das Ehepaar gefesselt.

Die Täter flüchteten mit Bargeld und Wertsachen in mittlerer fünfstelliger Höhe. Nach etwa einer Dreiviertelstunde gelang es der Frau sich zu befreien und mit Hilfe einer Nachbarin die Polizei zu verständigen.


Die Eheleute wurden körperlich nicht verletzt, wurden jedoch ambulant vom Rettungsdienst betreut. Die Polizei leitete umgehend eine Großfahndung ein, die jedoch bislang ohne Ergebnis blieb.

Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise unter Telefon 0941/506-2888 oder über den Polizeinotruf
06.07.21
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