Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Fahrer verstorben

Regensburg. Der Mann, der am letzten Freitag mit seinem Auto bei der Steinernen Brücke in die Donau fuhr (wir berichteten), ist jetzt verstorben.

Der rote Fiat Punto ist am letzten Freitag in die Donau gefahren. Unter laufender Reanimation musste der 60jährige Regensburger, der sich alleine im Fahrzeug befand, in ein Krankenhaus gebracht werden.


Dort verstarb er er am Dienstagabend, teilte die Polizei am Mittwoch mit..

Der Mann ist offenbar absichtlich in den Fluß gefahren.
13.02.19

Fliegerbombe entschärft

Obertraubling. Bei Sondierungsarbeiten östlich der Anno-Santo-Siedlung in Obertraubling wurde am Montag in den Nachmittagsstunden eine Fliegerbombe gefunden. Sie wurde am Dienstag problemlos entschärft.

Mit der vollständigen Freilegung und Entschärfung wurde nun mitgeteilt, dass es sich um eine 250-Kilo- und nicht um eine 500-Kilo-Fliegerbombe handelt. Zusätzlich wurde in unmittelbarer Nähe eine Zehn-Kilo-Flakgranate gefunden. Die Begutachtung ergab, dass die große Bombe entschärft werden kann und dass die Granate vor Ort gesprengt werden muss.


Zur Entschärfung wurde ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 700 Metern festgelegt. In diesem Radius lagen Wohn- und Geschäftsgebäude mit etwa 1800 betroffenen Personen. In Abstimmung mit dem Sprengmeister und den Fachdienststellen wurde die Entschärfung und Bergung der Bombe für Dienstag terminiert.

Am Dienstag wurde ab 9 Uhr die Absperrung mit anschließender Räumung des Sicherheitsbereiches vorgenommen. Feuerwehrkräfte informierten die betroffenen Bewohner und halfen gemeinsam mit dem Rettungsdienst beim Verlassen. Es mussten drei Transporte und elf Hilfeleistungen vom Rettungsdienst durchgeführt werden. 39 Personen wurden in der Hermann-Zierer-Grundschule betreut.

Ab 13.38 Uhr war der Sicherheitsbereich komplett geräumt und die Fachleute konnten mit der Entschärfung der Fliegerbombe beginnen. Gegen 15.10 Uhr meldeten sie, dass die Entschärfung der Bombe und die Sprengung der Granate erfolgreich war und die Bergung der Bombe erfolgt ist.
12.02.19

Ehefrau attackiert

Roding. Am Freitagabend stach an einem Parkplatz der B16 ein Mann offenbar mit einem Messer auf seine von ihm getrennt lebende Ehefrau ein.

Die Polizei erfuhr davon erst am Samstagmorgen. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen.

Das getrennt lebendes Ehepaar hatte sich am Freitagabend an einem Parkplatz an der B16 bei Roding zu einer Übergabe der gemeinsamen Kinder verabredet. Der 54jährige Mann kam jedoch alleine.


Im weiteren Verlauf des Treffens soll er die Frau mit einem Messer angegriffen haben. Die flüchtete in ihr Fahrzeug und wurde durch den Angriff mindestens einmal am Oberkörper verletzt. Sie konnte flüchten und begab sich selbst in ärztliche Behandlung.

Am nächsten Tag meldete sie den Vorfall der Polizei. Beamte konnten den Mann kurz darauf widerstandslos festnehmen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde er dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
11.02.19

Einbrecher im Autohaus

Vilseck. Bei einem Einbruch in ein Autohaus erbeuteten bisher unbekannte Täter Wertgegenstände im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Die Täter drangen in der Nacht zum Samstag gewaltsam in die Räumlichkeiten des Autohauses in der Schönlinder Straße ein. Sie erbeuteten Bargeld und Schmuck. Allein der Sachschaden beträgt rund 5000 Euro.


Die Kriminalpolizei Amberg bittet unter Telefo 09621/890-0 um sachdienliche Hinweise.
10.02.19

Kind mißbraucht (Foto)

Regensburg. Wie berichtet hat am 24.Januar ein bislang Unbekannter im Bereich der Boelckestraße in Regensburg ein Kind angesprochen und unsittlich berührt.

Die Polizei führt nun am Samstag intensive Befragungen von Anwohnern und Passanten durch und veröffentlichte Fotos.

Die Tat, due durch die Ermittler als Anfangsverdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes gewertet wird, ist Gegenstand intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg. Ob diese Begebenheit mit dem Ansprechen von zwei weiteren Kindern am 10.Januar in Zusammenhang steht, wird derzeit überprüft.


Die Ermittler der Kriminalpolizei Regensburg befragten am Samstagvormittag mit Unterstützung von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, insbesondere im Ortsteil Kumpfmühl, unter Vorlage von Fotos und einem Video Anwohner und Passanten.
09.02.19

In Donau gefahren

Regensburg. Ein 60jähriger Mann ist an der Steineren Brücke in Regensburg offenbar absichtlich mit seinem Wagen in die Donau gefahren. Der Mann konnte geborgen und mußte reanimiert werden.

Die Ursache ist derzeit nicht abschließend geklärt, hieß es von der Polizei. Allerdings „dürfte das Fahrzeug bewusst in das Gewässer gesteuert worden sein“.

Am Freitag gegen 13 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich ein Auto im Bereich der „Wurstkuchl“ in der Donau befindet. Der Fahrer konnte, nachdem das Fahrzeug ein Stück abgetrieben und voll Wasser gelaufen war, unter einem Museumsschiff aus dem Fahrzeug geborgen und durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Er wurde unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus gebracht.


Wegen der eingeleiteten Maßnahmen zur Rettung des Mannes waren bis etwa 14.15 Uhr umfangreiche Verkehrsabsperrungen im Bereich des Marc-Aurel-Ufers und dessen Umfeld notwendig. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls eingesetzt.

Ein Verschulden oder eine Beteiligung Dritter liegt nach bisherigen Informationen nicht vor. Andere Menschen wurden nicht geschädigt oder gefährdet.

Das Auto wurde in dem fließenden Strom durch die Einsatzkräfte gesichert. Die Fachbehörden klären derzeit, wie das Fahrzeug geborgen wird.
08.02.19
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