Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Zwei Schwerverletzte

Wörth a.d.Donau. Am Mittwochkam es auf der Autobahn A 3 zu zwei schweren Verkehrsunfällen.

Gegen 8.25 Uhr ging ein Notruf ein, wonach kurz nach der Donaubrücke, zwischen den Anschlussstellen Wörth/Wiesent und Rosenhof, ein Lastwagen umgekippt und eine Person eingeklemmt sei. Die Freiwilligen Feuerwehren Wörth, Neutraubling und Wiesent, sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Verkehrspolizei Regensburg und ein Rettungshubschrauber wurden zur Unfallstelle beordert. Ein ungarischer Sattelzug war kurz nach der Donaubrücke aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.

Der ungarische Lkw-Fahrer wurde dabei verletzt und musste durch die Rettungskräfte aus dem Führerhaus gerettet und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Der Sattelzug hatte Motoren geladen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 25.000 Euro. Für die Bergung des Lkw musste eine Fahrspur gesperrt werden

Im Rückstaubereich ereignete sich um kurz vor 10 Uhr ein weiterer Unfall. Ein Kleintransporter war am Stauende auf einen Tieflader aufgefahren. Der Tieflader hatte einen Bagger geladen. Nach der ersten Mitteilung wurden zwei eingeklemmte Personen vermutet, es war dann tatsächlich aber nur eine Person, die eingeklemmt war. Durch den Unfall waren beide Fahrspuren blockiert und die Autobahn musste in der Folge total gesperrt werden.

Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Mann mit technischem Gerät aus dem Führerhaus befreien. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Kleintransporter war mit Pyrotechnik beladen. Das Stückgut muss aufwendig umgeladen werden. Der Sachschaden bei diesem Unfall beläuft sich auf insgesamt 30.000 Euro.
14.02.18

Fünf Verletzte

Regensburg. Zu insgesamt drei Unfällen innerhalb kurzer Zeit kam es am Faschingsdienstag auf der Autobahn im Raum Regensburg zwischen 11.30 und 12 Uhr.

Zunächst fuhr gegen 11.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Burgweinting und Regensburg-Ost in Fahrtrichtung Passau bei stockendem Verkehr ein 82jähriger Mann mit seinem Audi auf der linken Fahrspur auf einen abbremsenden Fiat Punto einer 24jährigen Frau auf. Die Frau wurde durch den Aufprall leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Fast zeitglich ereignete sich unmittelbar auf Höhe Burgweinting ebenfalls ein Auffahrunfall. Ein Sprinter mit Autohänger, besetzt mit drei rumänischen Staatsangehörigen, fuhr auf einen abbremsenden Lastwagen auf. Die Insassen in dem Sprinter wurden eingeklemmt und mussten von der Berufsfeuerwehr Regensburg und der Freiwilligen Feuerwehr Harting aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit werden. Zwei Insassen wurden schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 12 Uhr kam es dann an der ersten Unfallstelle zu einem „Gafferunfall“. Ein Auto eines 48jährigen Mannes fuhr in Richtung Nürnberg auf der rechten Fahrspur unmittelbar auf Höhe der ersten Unfallstelle auf einen Sattelzug auf. Der 48jährige Fahrer musste mittelschwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Sachschaden bei allen drei Unfällen beläuft sich auf etwa 27.000 Euro. Die A 3 war bis 13.40 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Burgweinting ausgeleitet. In Fahrtrichtung Nürnberg konnte der Verkehr über die linke Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. In Fahrtrichtung Passau gab es Probleme, weil die Rettungsgasse nicht durchgängig gebildet war.
13.02.18

Feuer im Keller

Regensburg. Bei einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Regensburg erlitten zwei Bewohner leichte Rauchvergiftungen.

Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro.

Aus bisher unbekannter Ursache brannten im Keller e3w Mehrfamilienhauses mehrere Kübel mit Farbe oder Lack. Durch die Rauchentwicklung über das Treppenhaus erlitten zwei 81 und 79 Jahre alte Mensche Rauchvergiftungen und mußten vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen.
12.02.18

"Taliban" schlug zu

Amberg. Am Samstagabend wurde ein 21jähriger Amberger Opfer eines unbekannten jungen Mannes, dessen geschmackloser Humor hinsichtlich seiner Verkleidung und seines Verhaltens nach Meinung der Polizei etwas über die Stränge schlug.

Der etwa 20 Jahre alte Mann hatte sich zu Fasching als „Taliban“ verkleidet und ging auf dem rechten Fahrstreifen des Kaiser-Ludwig-Rings in Richtung Bahnhof. Der 21jährige Amberger wollte auf Höhe der Post mit seinem Auto vorbeifahren und forderte den Unbekannten auf, den Gehweg zu benutzen.


Daraufhin streckte der "Taliban" dem Autofahrer seinen Mittelfinger entgegen und schlug mit seiner flachen Hand auf die Windschutzscheibe und anschließend gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs. Dabei entstand eine Eindellung in der Beifahrertür.

Anschließend flüchtete der als „Taliban“ verkleidete Mann wieder zurück in Richtung Kreisverkehr. Eine unmittelbar durchgeführte Fahndung nach dem Täter mit mehreren Streifen verlief ergebnislos.

An der Beifahrertür entstand ein Schaden in Höhe von rund 250 Euro.
11.02.18

Einbrecher geschnappt

Regensburg. Dank der guten Informationen einer Zeugin und einer effektiven Fahndung konnten zwei mutmaßliche Einbrecher in Regensburg festgenommen werden.

Zu nachtschlafender Zeit, gegen 3.20 Uhr am Freitag-Morgen, informierte eine Frau die Polizei darüber, dass gerade versucht wird, in eine Gaststätte im Gewerbepark Regensburg einzubrechen. Das Pärchen flüchteten nach ihrem gescheiterten Einbruchsversuch mit einem Auto.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte das Fahrzeug durch eine Streife angehalten und die beiden Tatverdächtigen in Gewahrsam genommen werden. Der 30jährige Mann aus Straubing und seine 37 Jahre alte Begleiterin aus Regensburg besitzen zudem keine Fahrerlaubnis. Zudem wurde festgestellt, dass auch die Kennzeichen nicht zu dem genutzten Fahrzeug gehören.

Beide sind der Polizei bereits hinlänglich bekannt. Bei ihrem Versuch in das Lokal einzudringen richteten sie einen Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro an. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
10.02.18

Auto entstempelt

Amberg. Am Steuer eines Mitsubishi wurde in der Fuggerstraße ein 20jähriger Autofahrer kontrolliert. Wie sich herausstellte, war der Mann ohne Versicherung unterwegs, das Fahrzeug war bereits zur Entstempelung ausgeschrieben.

Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Zulassungsplakette entfernt. Den jungen Mann erwartet nun eine Strafanzeige.
09.02.18
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