Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Katze gerettet

Amberg. Am Montag um 10 Uhr wurde eine Streife der Polizei Amberg zu einem Wohnanwesen im Stadtsüden gerufen. Eine Bewohnerin teilte den Beamten mit, dass seit etwa fünf Tagen eine Katzen der Nachbarwohnung jämmerlich schreien würde.

Ein Blick durchs Fenster offenbarte eine verwahrloste Wohnung. Daraufhin blieb nichts anderes übrig, als die Türe zu öffnen. In der Wohnung konnte die Katze, aber kein Futter gefunden werden.


In der Nachbarschaft konnte die vorübergehende Pflege der Katze gesichert werden. Auf die 27jährige Katzen-Besitzerin kommt eine Anzeige nach dem Tierschutzgesetz zu.
10.01.17

Auto brannte aus

Cham. Ein am Güterbahnhof abgestelltes Auto brannte aus. Verletzt wurde niemand. Die Kripo ermittelt in dieser Sache.

Gegen 6 Uhr wurde der Brand des Wagens gemeldet, der vor dem Vereinsheim eines Motorradclubs in der Sonnenstraße abgestellt war. Der 3er BMW brannte völlig aus, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6000 Euro.

Die Brandursache ist noch nicht abschließend geklärt. Auch eine vorsätzliche Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, hieß es von der Kriminalpolizei Regensburg.
09.01.17

Brände in Asylunterkunft

Schwandorf. Nachdem es in einer Fabrikhalle in der Gutenbergstraße in Schwandorf in der Nacht zum Samstag zwei Mal brannte, ermittelt nun die Kripo Amberg.

Die Halle wird als Asylbewerberunterkunft genutzt, steht derzeit jedoch leer.

Am Freitag gegen 20 Uhr verständigten Sicherheitsdienstmitarbeiter Feuerwehr und Polizei, nachdem sie im Unterkunftsbereich des Objekts eine brennende Matratze entdeckten. Die Mitarbeiter konnten das Feuer rasch löschen, sodass kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig wurde. Der Schaden an der Matratze samt Bett liegt bei etwa 500 Euro; Gebäudeschaden entstand nicht.

Am Samstag gegen 3.15 Uhr wurde ein erneuter Brand in dem Objekt festgestellt: in einem Lagerraum brannten dort gelagerte Matratzen und Bettwäsche. Dieses Feuer wurde durch die ausgelöste Sprinkleranlage gelöscht. Der Sachschaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Bei dem Objekt handelt es sich um eine Fabrikhalle, die durch die Regierung der Oberpfalz als Unterkunft für Asylbewerber genutzt wird. Derzeit steht dieses Gebäude jedoch leer. Seit September 2016 sind dort keine Flüchtlinge mehr untergebracht. Es kamen keine Menschen zu Schaden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg hat noch in der Nacht die Ermittlungen zu den Brandfällen aufgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass die Brände absichtlich gelegt wurden.
08.01.17

BMW verfolgt Mercedes

Regensburg. Ein Spiegelstreifer führte in Regensburg zu einer Verfolgungsjagd zwischen einem BMW und einem Mercedes - inklusiv einer neuen Berührung der beiden Fahrzeuge.

Am Samstag befuhren gegen 13.30 Uhr die zwei Autos die Dolomitenstraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Etwa zwischen den Kreuzungen zur Schlesierstraße und zum Stubaiweg berührten sich der Mercedes und der BMW vermutlich an den jeweiligen Außenspiegeln.

Deshalb versuchte der Fahrer des BMW den Mercedes anzuhalten. Dabei kam es zu einem weiteren Kontakt zwischen den beiden Fahrzeugen an der Kreuzung Aussigerstraße/ Dolomitenstraße.

Da die Fahrer widersprüchliche Angaben zum Vorfall machen, werden Zeugen der Situation gesucht.
07.01.17

Verletzte bei Brand

Tirschenreuth. Am Freitag gegen 13.15 Uhr brannte ein landwirtschaftliches Gebäude, das mit Hackschnitzel beheizt wurde, komplett nieder.

Bei dem Feuer im Kemnather Ortsteil Eisersdorf entstand ein Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Zwei Personen, darunter der 51jährige Brandleider, erlitten leichte Rauchgasvergiftungen.

Zur Klärung der bislang ungeklärten Brandursache hat die Kriminalpolizei Weiden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
06.01.17

Säugling getötet ?

Zeitlarn. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führt Ermittlungen gegen eine 35jährige Frau, nachdem in einer Wohnung ein toter Säugling gefunden wurde.

Am Montag wandte sich ein 37jähriger Mann an die Polizei, weil er nach Rückkehr von einer Urlaubsreise in seiner Wohnung Blutspuren feststellte. Der Mann äußerte den Verdacht, dass seine 35jährige Lebensgefährtin während seiner Abwesenheit entbunden haben könnte, aber kein Kind vorhanden wäre.

Die Kripo Regensburg übernahm die weiteren Ermittlungen und fand in der Wohnung der 35jährigen Frau einen toten weiblichen Säugling.

Die 35jährige Frau verlor durch die Geburt ihres Kindes sehr viel Blut, weswegen sie im weiteren Verlauf in einem Krankenhaus stationär behandelt werden musste.

Bei einer am Dienstag im Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführten Sektion des Säuglings konnte festgestellt werden, dass das Baby zum Zeitpunkt der Geburt voll entwickelt und am Leben gewesen war. Eine eindeutige Todesursache erbrachte die Obduktion hingegen nicht.

Auch konnte die Frage, inwieweit der Säugling überlebensfähig gewesen wäre, mit der Sektion nicht geklärt werden. Dafür müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Diese Untersuchungen werden noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

Die Kripo Regensburg führt nun in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags.
05.01.17
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