Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Afrikaner überfallen

Regensburg. Zwei bislang unbekannte Täter raubten im Schimmelweg einem 30jährigen Westafrikaner Bargeld in Höhe eines unteren dreistelligen Betrages.

Am Donnerstag in der Zeit zwischen 21 und 22 Uhr sprach ein bislang unbekannter Täter den 30jährigen Farbigen an und versuchte ihn durch Zurufe in englischer Sprache in eine Seitengasse zu bewegen.

Der Afrikaner zeigte sich zunächst neugierig. Er folgte dem Unbekannten und seinen Zurufen nur ein kurzes Stück in die Seitengasse. Dann packte ihn ein zweiter unbekannter Mann und es gab ein Gerangel zwischen den drei Männern. Dabei wurde dem 30jährigen Mann aus Mali sein mitgeführtes Bargeld entwendet.


Einer der beiden unbekannten Täter soll 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und schlank gewesen sein. Er sprach englisch und war bekleidet mit einem knielangen Mantel und schwarzen Leggins.

Die Kripo bittet um Hinweise unter Telefon 0941/506-2888.
06.02.17

Gabelstapler geklaut

Regensburg. Ein Unbekannter klaute bei den Abbauarbeiten nach einem Konzert am Samstagabend in der Donauarena einen Gabelstapler.

Offenbar nahm sich ein bislang unbekannter Täter nach 23.00 Uhr des Gefährts an und entfernte sich damit kurzerhand aus der Halle. Das Fehlen des Staplers fiel erst nach einiger Zeit auf.

Der Stapler konnte wenig später im Schwabelweiser Weg, einen knappen Kilometer entfernt, wieder aufgefunden werden. Er war gegen einen Zaun festgefahren und dort zurückgelassen worden.

Inwiefern versucht worden war, den Stapler zu entwenden oder sich jemand lediglich einen schlechten Scherz erlauben wollte, kann noch nicht gesagt werden, hieß es von der Polizei.
05.02.17

Feuer in Metzgerei

Amberg. Am Samstag um 15.15 Uhr brach in einer Metzgerei in der Amberger Innenstadt ein Brand aus.

Als Brandursache wird ein technischer Defekt an einem Geschirrspüler vermutet, der in der Küche der Metzgerei aufgestellt war. Der Geschirrspüler brannte total aus, der Laden und die Küche wurden stark verrußt.

Die Feuerwehr war mit starken Einsatzkräften vor Ort und löschte das Feuer.

Der Gesamtschaden dürfte bei ca. 40.000 Euro liegen.
04.02.17

Bub (8) vermißt (Foto)

Foto zurückgezogen
Regensburg. Am Freitag verließ ein achtjähriger Schüler einer Grundschule in der Landshuter Straße nach Unterrichtsende die Schule. Auf dem Weg zum Bus verschwand das Kind dann.

Der Bub wurde um 12.15 Uhr von einem Verantwortlichen der Schule gemeinsam mit anderen Kindern zur Bushaltestelle gebracht. Die Kinder sollten dort in die für sie zutreffenden Busse steigen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle machte sich der Junge selbständig und war plötzlich nicht mehr bei der Gruppe.

Der achtjähriger Schüler aus Syrien, der nur gebrochen deutsch spricht, wohnte bis Donnerstag im Ortsbereich Lappersdorf. Seit dem Freitag wohnt die Familie aktuell in Neutraubling.

Sämtliche Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg.

Beschreibung:
  • acht Jahre, syrischer Staatsangehöriger, dunkle Hautfarbe, etwa 130 Zentimeter groß, schlank, keine Brille, bekleidet mit einer grauen Hose, graue Winterstiefel, Winterjacke, graue Wollmütze mit Zotteln. Der Junge führt eine Schultasche mit sich.
Wer hat den Jungen gesehen? Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Neutraubling unter Telefon 09401/9302-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

Aktualisierung: Der vermisste achtjähriger Schüler ist wieder aufgetaucht.
Der Junge konnte um 17.10 Uhr von einem Betreuer bei seinem Onkel in der Innenstadt von Regensburg angetroffen werden. Der Junge wurde anschließend seinen erleichterten Eltern übergeben.
03.02.17

Räuber scheitert

Regensburg. Am Mittwoch gegen 13.20 Uhr wollte ein Unbekannter einem 18jährigen Mann aus dem Landkreis Regensburg am Haupteingang des Hauptbahnhofes sein Handy stehlen wollte.

Der junge Mann bemerkte und verhinderte dies und ging anschließend über den Verbindungssteg in Richtung Arcaden, wo er von dem Täter erneut attackiert wurde.

Im Bereich des Zuganges zu den Arcaden packte der Täter den 18jährigen Mann erneut, schlug auf sein Opfer ein und forderte Geld, was allerdings nicht zum gewünschten Erfolg führte. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.

Auf die Szene wurden auch Passanten aufmerksam, die dem Opfer zu Hilfe eilten. Der Täter ergriff daraufhin ohne Beute die Flucht in Richtung Hauptbahnhof.

Beschreibung:
  • etwa 175 Zentimeter groß, etwa 25 Jahre alt, athletische Figur, hellblonde Haare und Dreitagebart, bekleidet mit einer grauen Jacke und einem roten Pulli. Zudem trug er ein Käppi auf dem Kopf
Die unmittelbar nach bekannt werden des Vorfalles eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg.
02.02.17

Frauen ausgespäht

Amberg. Fremde Anrufer geben sich am Telefon als angebliche Polizeibeamte aus und versuchen die Wohnsituation und die Vermögensverhältnisse zu erfragen. Dabei wurde sogar die Notrufnummer „110“ im Display angezeigt

Am Montag meldete sich gegen 23 Uhr telefonisch ein unbekannter Mann bei einer 65jährige Ambergerin. Er stellte sich als Beamter der Polizeiinspektion Amberg unter dem Namen „Jung“ vor und teilte der Dame mit, dass gerade eine ausländische Einbrecherbande festgenommen und dabei eine Notiz mit Namen und Adressen alleinstehender Frauen aufgefunden worden wäre. Auch ihr Name wäre aufgelistet gewesen. Auf eine Gegenfrage wurde dann das Telefonat abrupt beendet.

Einen ähnlich gelagerten Anruf hatte kurze Zeit vorher eine 87jährige Frau aus Amberg erhalten. Bei ihr erkundigte sich ein angeblicher Polizeibeamter danach, ob sie alleinstehend sei. Zwei weitere Fälle, die bis zum Mittwoch angezeigt worden waren, betrafen zwei Damen aus Amberg (67) und Ensdorf (81). Hier fragten die Unbekannten, die sich jeweils als Polizeibeamte namens „Klein“ und „Liebl“ ausgegeben hatten, ebenfalls nach der Wohnsituation und den Vermögensverhältnissen.

In allen Situationen gaben die Frauen keine der geforderten Informationen weiter, sondern wandten sich richtigerweise an die Polizeiinspektion Amberg, um den Anrufer zu verifizieren. Grundsätzlich wird immer davon abgeraten, Fremden am Telefon Auskünfte zu persönlichen Lebensumständen und Verhältnissen zu geben und darüber hinaus entsprechende Vorsicht walten zu lassen. Gegebenenfalls sollte ein Rückruf zur örtlichen Polizeidienststelle erfolgen.

Besonders ist zu erwähnen, dass bei einigen der beschriebenen Anrufe im Display die Amberger Vorwahl 09621 mit der Rufnummer „110“ dargestellt worden war.
01.02.17
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