Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Geld gefunden

Regensburg. Ein 31jähriger Regensburger fand über 1000 Euro Brgeld - und gab den Fund sofort bei der Polizei ab.

Der Mann kam damit am Samstag-Nachmittag zur Polizeiwache. Das Geld hatte er kurze Zeit vorher in einem Geschäft im Donaueinkaufszentrum Regensburg gefunden.


Der rechtmäßige Eigentümer konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Vorerst geht das Geld an das zuständige Fundamt Regensburg.

Dem ehrlichen Finder steht ein Finderlohn zu.
11.08.19

60 Gramm „Gras“ entdeckt

Regensburg. Bei einer Personenkontrolle am Donnerstagabend fanden Polizeibeamte eine geringe Menge Betäubungsmittel.

Gegen 20.45 Uhr wurde der 20jährige Mann in der Berliner Straße kontrolliert. Da er bereits hier eine geringe Menge Marihuana mit sich führte und auf Befragen angab, zuhause noch mehr davon zu haben, sah man auch dort nach.


Schließlich wurden dort über 60 Gramm des Betäubungsmittels sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo.
10.08.19

Schwere Verletzungen

Regensburg. Am Mittwoch gegen 15 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße B15 im Ortsbereich von Köfering ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

Ein 55jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Cham befuhr mit dem Firmensattelzug die Schulstraße in Köfering in Richtung B15. Zur gleichen Zeit fuhr ein 36jähriger Mann aus dem Landkreis Dingolfing-Landau mit dem Sattelzug seiner Firma auf der B15 aus Regensburg kommend in Richtung Landshut.


Aus bislang noch ungeklärter Ursache übersah der 55jährige Mann die für ihn an der Kreuzung zur B15 Rotlicht zeigende Lichtzeichenanlage und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier kollidierte er mit dem kreuzenden Sattelzug des 36jährigen Mannes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Sattelzug des Unfallverursachers auf den Vorplatz der Raiffeisenbank gedrückt, wo er ein Firmenschild überfuhr.

Der Sattelzug des 36jährigen Fahrers kippte nach rechts auf die Fahrbahn um. Dabei erfasste er den Wagen eines auf der B15 aus Richtung Landshut kommenden 52jährigen Mannes. Das Auto wurde in einen angrenzenden Gartenzaun geschleudert.

Der Sattelzug des 36-jährigen Unfallgeschädigten war mit heißem Asphalt beladen, der sich fast über die gesamte Fahrbahnbreite der B15 verteilte.

Da sich der 36jährige Mann nicht selbst aus seinem umgekippten Lastwagen befreien konnte, musste er durch einen am Unfallort anwesenden Zeugen und Polizisten mit einem Brecheisen aus der Fahrerkabine befreit werden.

Bei dem Unfall erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen und wurde, ebenso wie die anderen beiden Unfallbeteiligten, die jedoch mit mittelschweren Verletzungen, in Regensburger Unfallkrankenhäuser gebracht. Zur schnellen Notfallversorgung wurden zwei Rettungshubschrauber mit Notarzt eingesetzt.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 300.000 Euro geschätzt.
09.08.19

Radfahrer angegriffen

Lappersdorf. Bereits am letzten Sonntag gegen 22.40 Uhr kam es zu einem massiven tätlichen Angriff auf einen Radfahrer und seine Begleiterin auf dem Regenradweg auf Höhe der Skater Anlage an der Autobahnunterführung zur Oppersdorfer Straße.

Am Mittwochabend gegen 19 Uhr wurde der mutmaßliche Täter im Bahnhofsumfeld in Regensburg von Fahndungskräften der zivilen Einsatzgruppe erkannt und widerstandslos festgenommen. Nachdem die Handschellen geklickt hatten, führte der weitere Weg für den Festgenommenen über die Polizeiinspektion Regensburg Süd am Donnerstagmittag vor den Ermittlungsrichter am Amtsgericht in Regensburg.


Der erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg Haftbefehl gegen den Mann, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen gelang es auch, das mutmaßliche Tatwerkzeug, einen Baseballschläger aus Holz sicherzustellen.

Zudem ist der Polizei die Identität der Begleiterin des Tatverdächtigen bekannt. Gegen die junge Frau aus dem Landkreis Regensburg wurden wegen der bislang vorliegenden Erkenntnisse keine strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet.

Die neuen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der festgenommene 23jährige Mann auch für mehrere Beschädigungen an sechs geparkten Autos verantwortlich ist.
08.08.19

Sattelzugfahrer starb

Nittendorf. Am Mittwoch gegen 8.45 Uhr kam es auf der Autobahn A3 nahe der Anschlussstelle Nittendorf zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

Ein 65jähriger Fahrer aus Nordrhein-Westfalen war mit seinem Kühl-Sattelzug auf der A3 in Richtung Regensburg unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Nittendorf geriet der Lastwagen in einer Linkskurve aus bislang unbekannter Ursache auf das Bankett. Die Unfallspuren deuten darauf hin, dass der Fahrer noch versuchte sein Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn zu lenken. Dies misslang jedoch, sodass der Sattelzug die Leitplanke durchbrach und nach rechts die Böschung herabstürzt, wobei das Führerhaus umkippte.


Zunächst konnte der Fahrer nicht aufgefunden werden, weshalb er unter dem Führerhaus vermutet wurde. Deshalb wurde schnellstmöglich ein Kran zur Unfallstelle beordert, um das Führerhaus anzuheben. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Fahrer im stark deformierten Führerhaus eingeklemmt war. Wegen der Seitenlage und der Deformationen gestaltete sich der Zugang zum Führerhaus sehr schwierig.

Feuerwehr und Notarzt versuchten noch das Leben des Fahrers zu retten, jedoch kam jede Hilfe zu spät. Kurz nach der Bergung konnte durch den Notarzt nur noch der Tod festgestellt werden.

Ob der Unfall in Zusammenhang mit dem Regen zur Unfallzeit steht, oder andere Ursachen eine Rolle spielen, soll nun eine Gutachten klären.

Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich wegen der steilen Böschung kompliziert. Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme und der Bergung in Fahrtrichtung Passau komplett gesperrt werden.

An dem Sattelzug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Ausmaß der Schäden am Sattelanhänger steht noch nicht fest. Der Lastwagen hatte gefrorene Fleischwaren geladen, die durch eine Firma umgeladen wurden.
07.08.19

Autofahrerin starb

Kulmain. Bei einem folgenschweren Frontalzusammenstoß im Landkreis Tirschenreuth starb am Sonntag-Vormittag eine 67jährige Autofahrerin. Zweit weitere Frauen und zwei Männer erlitten schwere Verletzungen.

Die 67jährige Frau aus dem Landkreis Bayreuth fuhr ghegen 10.40 Uhr mit ihrem Suzuki auf der Staatsstraße 2665 von Brand kommend in Richtung Kulmain und kam in einer leichten Rechtskurve auf der Gefällestrecke aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. dort stieß ihr Auto mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammen, das mit vier Personen besetzt war.


Die 67jährige Frau wurde bei dem Aufprall vermutlich sofort getötet, eine Reanimation blieb erfolglos. Die Insassen des entgegenkommenden VW, zwei Männer und zwei Frauen zwischen 57 und 60 Jahren, wurden alle schwer verletzt. Zwei Verletzte wurden jeweils mit einem Hubschrauber in ein Klinikum gebracht, zwei nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert.

Zur Klärung der Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft Weiden ein Gutachter beauftragt. Die Staatsstraße war bis 14.30 Uhr für den Verkehr gesperrt.
04.08.19
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