Die blitzschnelle Information aus der Oberpfalz und Niederbayern


Toter im Wald

Wackersdorf. Ein seit April vermisster 25jährige Mann aus Schwandorf wurde am Donnerstagabend tot in einem Waldstück bei Wackersdorf gefunden.

Nach einer Mitteilung über ein Fahrzeug im Wald fanden Beamte der Polizeiinspektion Schwandorf den Toten Mann in dem Auto.

Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg übernahm noch in den Abendstunden die Todesfallermittlungen. Die kriminalpolizeilichen Untersuchungen, die in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Amberg durchgeführt wurden, ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine Gewalttat.
21.09.18

Falsche Enkelin

Regensburg. Eine 92 jährige Regensburgerin wurde zum Opfer eines perfiden Betruges. Eine falsche Enkelin ergaunerte Schuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Meist durch mehrere Anrufe und eine geschickte Gesprächsführung werden ältere Menschen dazu gebracht den Anrufern zu vertrauen, hieß es dazu von der Kriminalpolizei.

So täuschten die bislang unbekannten Gauner am Dienstag auch die alte Dame aus Regensburg. Letztlich übergab die Seniorin am Nachmittag einer ihr nicht bekannten Frau ihren Schmuck.
20.09.18

„Sexpressung“ in Amberg

Amberg. Im Landkreis Amberg sollten mehr als 800 Menschen erpreßt werden, weil sie angeblich Sex-Seiten im Internet besucht haben.

Die Täter gaben in einer Email vor, dass der PC-Nutzer bei sexuellen Handlungen mittels der Webcam gefilmt worden sei. Es wird eine Zahlung in Bitcoins gefordert damit das Video nicht an die Kontaktliste versendet wird.


Die Kriminalpolizei in Amberg hat hierzu der Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei rät bei der Nutzung von PCs, den E-Mail-Account mit einem sicheren Passwort zu sichern und niemals auf verdächtige E-Mails, Tweets oder Beiträge, in denen man persönliche Daten preisgeben soll zu antworten.
19.09.18

Motorradfahrer starb

Ursensollen. Beim Aufprall gegen eine kleine Kapelle starb am späten Dienstag-Nachmittag ein 22jähriger Motorradfahrer.

Der junge Mann aus dem Landkreis Nabburg fuhr gegen 16.50 Uhr mit seiner Kawasaki wahrscheinlich die Kreisstraße AS 9 von Erlheim in Richtung Hohenkemnath. Kurz nach der Einmündung nach Kemnatheröd geriet er aus bislang ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve links von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Kraftrad gegen die dort stehende Kapelle.

Die Helfer vor Ort und ein Notarzt konnten trotz Reanimation nichts mehr für den jungen Mann tun. Er starb noch an der Unfallstelle.

Zur Klärung der genauen Ursache des Unfalls wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter an die Unfallstelle entsandt.

Am Motorrad entstand ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Kapelle wurde durch den Aufprall sehr stark beschädigt. Die Feuerwehren übernahmen die Sicherung des kleinen Gotteshauses, um einen vollkommenen Einsturz zu verhindern. Der Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.
19.09.18

Säure ausgelaufen

Regenstauf. Beim Abladen eines niederländischen Sattelzuges auf dem Hof einer Spedition wurde am Dienstag gegen 16.10 Uhr entdeckt, dass von einem 20-Liter-Kanister der Boden aufgeplatzt und die Flüssigkeit ausgelaufen war.

Die Flüssigkeit stand etwa zwei bis drei Zentimeter hoch auf der Ladefläche. Es handelte sich dabei um Alkylsulfonsäure.

Fünf Lagerarbeiter, die mit dem Abladevorgang beschäftigt waren, wurden vor Ort ärztlich untersucht und beraten. Sie blieben unverletzt. Eine Gefahr für die Anwohner bestand zu keinem Zeitpunkt, hieß es von der Polizei.


Auf dem Lastwagen waren insgesamt 16 verschiedene Gefahrstoffe geladen.

Am Einsatzort befanden sich etwa 100 Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren, dazu der ABC-Schutzzug der Feuerwehr Pentling, der Atem- und Gefahrschutzzug der Feuerwehr Neutraubling sowie der Gefahrschutztrupp der Berufsfeuerwehr Regensburg.

Vom Rettungsdienst waren 16 Kräfte im Einsatz.

Das beschädigte Versandstück konnte geborgen und in einem sogenannten Bergefach sicher verwahrt werden. Von der Feuerwehr wurde die ausgetretene Flüssigkeit gebunden und die Ladefläche gereinigt.
18.09.18

Mann vermißt (Foto)

Foto zurückgezogen
Nittenau. Seit Sonntagnachmittag um 16 Uhr wird aus einer Reha-Klinik aus Nittenau der 65jährige S. G. aus Regensburg vermisst.

Der Mann war nach schwerer Erkrankung zur Rehabilitation in Nittenau. Er hat keinerlei Bezug zu Nittenau und es wäre möglich, dass er auf den Weg nach Regensburg ist.

Eine groß angelegte Suchaktion, die bereits am Sonntagnacht und Montag Vormittag durchgeführt wurde, blieb bislang erfolglos.
  • Der Mann ist etwa 175 Zentimeter groß, mit 60 Kilo eher von hagerer Statur. Er hat graue Haare mit Stirnglatze. Auffällig ist sein schwankender Gang. Er dürfte mit blauen Turnschuhen, Jogginghose und einer schwarzen Jacke mit roten Streifen bekleidet sein. Am Handgelenk trägt er ein Armband mit der Aufschrift „Passauer Wolf“. Er führt keine Geldbörse und keinen Ausweis mit sich
Hinweise an die Polizeistation Nittenau unter Telefon 09436/9038930 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Aktualisierung: Der Vermißte wurde am Dienstag gegen 10.30 Uhr von einer tschechischen Wanderin auf dem Wanderweg 2 gefunden. Der Wanderweg 2 führt von Nittenau in Richtung Regenstauf, dabei führt er am Knollenhof vorbei und dann in den Wald. Der Mann legte die Strecke am Sonntag zurück und setzte sich dann im Wald auf den Weg. Dort blieb er offenbar, bis er am Dienstag gefunden wurde. Er ist leicht unterkühlt, aber ansonsten wohlauf.
17.09.18
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